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Der Job Coach: Dreh- und Angelpunkt für den Wiedereinstieg ins Berufsleben

Nach einem Unfall oder einer länger andauernden Krankheit wieder ins Berufsleben einzusteigen, ist schwer. Um so wichtiger ist ein Job Coach, der die Interessen des Arbeitnehmers, des Arbeitgebers und der Versicherungen berücksichtigt und für alle eine gute und vor allem nachhaltige Lösung findet.

Präzise Analyse der Ausgangslage: das A und O des Job Coachings
«Die meisten Fehler passieren, wenn die Ausgangslage falsch eingeschätzt wird.», sagt Daniel Uster, Job Coach bei der aviga. Deshalb seien Gespräche mit Ärzten, Therapeuten und Arbeitgeber – nach krankheitsbedingter Abwesenheit – sehr wichtig. Erst wenn der Job Coach den Zustand des Klienten genau kenne, könne er den Wiedereinstieg nachhaltig unterstützen, sagt Daniel Uster weiter.

Arbeitsplatzerhalt und Reintegration stehen im Vordergrund
Wenn das medizinische Belastungsprofil klar ist, kann mit dem eigentlichen Coaching angefangen werden. «Das Coaching ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem Klienten und dem Arbeitgeber und braucht viel Einfühlungsvermögen.» meint Daniel Uster. «Der Job Coach bringt die Interessen und Möglichkeiten des Arbeitgebers mit den Fähigkeiten der wiedereinzugliedernden Person zusammen und sorgt damit für eine nachhaltige Reintegration.»

Koordinationsfähigkeit ist gefragt
Eine erfolgreiche Reintegration und der Erhalt des Arbeitsplatzes hängen von vielen Beteiligten ab. Neben dem Klienten sind das die Mitarbeitenden, die Vorgesetzten, die Personalverantwortlichen und die Versicherungsgesellschaften. Es ist die Kunst eines erfahrenen Job Coachs, die verschiedenen Parteien zu koordinieren und zu beraten. «Alle Job Coachs bei aviga entwerfen massgeschneiderte Lösungen und verfügen über Fachwissen und ausgewiesene Berufserfahrung.», betont Daniel Uster.

Der Coach: Begleitung und Beratung – auch nach dem Wiedereinstieg
Die Unterstützung des Job Coachs endet nicht mit dem Wiedereinstieg. Das Ziel einer nachhaltigen Reintegration ist erst dann erreicht, wenn die bestmögliche Arbeitsfähigkeit erreicht ist. «Gute Erfahrungen habe ich mit Roundtable-Gesprächen mit dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer gemacht. Viele Probleme konnten auf diese Weise gelöst werden.», meint Daniel Uster.

Daniel Uster
Consultant, Aviga AG, Zürich

Daniel Uster arbeitet seit 2009 bei der aviga.
In der Funktion als Consultant verbindet er
langjährige Praxiserfahrung mit einem
breiten theoretischen Wissen. Unter seinen zahlreichen
Weiterbildungen gehören das CAS Supported Employment
an der Fachhochschule in Luzern, die Kaderschule in Zürich
und die Salesmanagement-Ausbildung an der HSG.